Einsiedler Volksanzeiger - Politik in Einsiedeln

Politik Portal der SVP Bezirk Einsiedeln

 www.einsiedler-volksblatt.ch - Online-Ausgabe vom Montag, dem 28. Juli 2014 - 16:22:29 MEZ - 34. Jahrgang 
Zeitung Einsiedeln

Aus den Verhandlungen des Bezirksrates Einsiedeln

Aus den Verhandlungen des Bezirksrates EinsiedelnSitzung vom 9. Juli 2014

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(PeEb / Quelle) - 19.07.2014 10:03:15 / (Bezirk) Einsiedeln

Turbo-EU-Arbeitslose

ALV nach 1 Tag Arbeit! von RoLu

Turbo-EU-Arbeitslose Man vernimmt einmal mehr Unerhörtes! So soll die Zahl der Ausländer, die bereits kurz nach der Einreise ihre Stelle verlieren und Arbeitslosengelder erhalten, nochmals deutlich gestiegen sein. Im Extremfall muss einer dieser Turbo-Arbeitslosen nur einen Tag in der Schweiz gearbeitet haben, wenn...

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(RoLu / Leserbrief) - 17.07.2014

Asylstatistik 2. Quartal 2014 - 10% mehr als im ersten Quartal 2014

Asylstatistik 2. Quartal 2014 -  10% mehr als im ersten Quartal 2014 Die Schweiz verzeichnete von April bis Juni 2014 total 5384 Asylgesuche. Das sind 10% mehr als im ersten Quartal 2014 (4894). Die Zunahme im zweiten Quartal ist in erster Linie auf den Anstieg der Asylgesuche von eritreischen Staatsangehörigen zurückzuführen, die über das Mittelmeer Süditalien erreichen. Trotz dieses Anstiegs konnte der Bestand der erstinstanzlich hängigen Gesuche weiter abgebaut werden.

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(RoLu / Quelle) - 14.07.2014 14:20:24 / Politik Schweiz

Staatliche Einheitskasse löst das Problem der steigenden Gesundheitskosten nicht

Zur Abstimmung “Einheitskrankenkasse” von UrBi

Staatliche Einheitskasse löst das Problem der steigenden Gesundheitskosten nicht Eine staatliche Krankenkasse wäre der erste Schritt zu einem vollständig steuerfinanzierten Gesundheitswesen mit unabsehbaren Kostenfolgen. Wann immer die Wahl zwischen Staat und Privatunternehmen, zwischen Monopol und Wettbewerb, Zentralisierung oder Dezentralisierung zu treffen ist, muss man ...

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(UrBi / Leserbrief) - 11.07.2014

Büpf - Wollt ihr die totale Überwachung?

Büpf - Wollt ihr die totale Überwachung?  Diese Frage alleine hat schon genug (historisches) Gewicht, um gegen das BÜPF zu sein! Lesen Sie weiter und Ihre Augen werden grösser werden! Es geht um Ihre Freiheiten, einen! Vorteil und viele, gewichtige Nachteile. Der Wolf im Schafspelz hat einen neuen Namen: BÜPF!

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(RoLu / Quelle) - 08.07.2014 10:57:13 / Politik Schweiz

HEV Referendum schadet dem Schwyzer Gewerbe massiv

HEV Referendum schadet dem Schwyzer Gewerbe massivDie überparteiliche kantonsrätliche Gewerbegruppe - eine über 60ig-köpfige Gruppe von Parlamentariern, die sich für die gewerblichen und wirtschaftlichen Anliegen in der Schwyzer Politik einsetzt - befürwortet grossmehrheitlich die Teilrevision des Steuergesetzes und die Anpassung von Steuertarifen zur dringenden Sanierung der Kantonsfinanzen. Sie lehnt deshalb das vom HEV lancierte Referendum entschieden ab.

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(WaZue - 07.07.2014 09:45:01 / Kanton SZ

Abstimmung über Steuergesetzrevision voraussichtlich am 28. September 2014

Abstimmung über Steuergesetzrevision voraussichtlich am 28. September 2014Der Regierungsrat hat die Absicht, die Teilrevision des Steuergesetzes, gegen die das Referendum ergriffen wurde, am 28. September 2014 zur Abstimmung zu bringen, falls das Referendum zustande kommt. Die Stimmberechtigten des Kantons Schwyz nehmen am 28. September 2014 voraussichtlich wichtige finanzpolitische Weichenstellungen vor. Der Regierungsrat beabsichtigt, an diesem Abstimmungswochenende die Teilrevision des Steuergesetzes zur Abstimmung zu bringen. Gegen die vom Kantonsrat am 21. Mai 2014 beschlossene Vorlage wurde das Referendum ergriffen. Die Referendumsfrist läuft am 5. August 2014 ab. Der Regierungsrat hat bereits vor dem Ablauf der Referendumsfrist den Abstimmungstermin vom 28. September 2014 ins Auge gefasst, da das revidierte Steuergesetz auf den 1. Januar 2015 in Kraft gesetzt werden soll. Würde die Abstimmung erst am 30. November 2014 durchgeführt, wäre die technische Umsetzung der neuen Steuertarife nicht mehr rechtzeitig auf das Jahr 2015 möglich. Vorbehalten bleibt allerdings das gültige Zustandekommen des Referendums. Nach Vorliegen der Unterschriften wird der Regierungsrat über das Zustandekommen des Referendums entscheiden. Angesichts des engen Zeitplans wurden die Bezirke und Gemeinden über den voraussichtlichen Abstimmungstermin informiert. Diese frühzeitige Information ermöglicht ihnen, die notwendigen Vorbereitungen zu treffen, damit die Stimmberechtigten rechtzeitig mit den Abstimmungsunterlagen beliefert werden können.

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(RoLu / Quelle) - 04.07.2014 10:09:24 / Kanton SZ

Aus den Verhandlungen des Bezirksrats Einsiedeln

Aus den Verhandlungen des Bezirksrats EinsiedelnSitzung vom 25. Juni 2014. Mit Beschluss vom 28. August 2013 hat der Bezirksrat eine neue Einteilung und Benennung der Ressorts beschlossen, diese aber noch nicht in Kraft gesetzt. Er erwog damals folgendes: “Die einzige Aufgabenverschiebung, welche sinnvoll und richtig erscheint, ist die Übernahme von Gesundheit durch das Ressort Soziales. Dieses wurde durch den Wegfall der Vormund-schaftsbehörde und der Amtsvormundschaft massiv entlastet. Thematisch passt Gesundheit zu Soziales. Mit Beschluss vom 13. September 2012 beschloss der Bezirksrat eine Neuaus-richtung und einen massvollen Ausbau (Stelle Beratungsaufgaben und berufliche Integration). Die Schaffung von Stellen für die Jugendarbeit entfällt nach der Ablehnung des Reglements über die Jugendarbeit durch den Stimmbürger. Für den Bereich Alter/Altersanimation beste-hen keine konkreten Pläne. Das Ressort Volkswirtschaft Sicherheit Gesundheit [VoSiGe] er-fährt durch die Schaffung der Stelle des Wirtschaftsförderers einen Ausbau”.

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(PeEb / Quelle) - 04.07.2014 10:04:42 / (Bezirk) Einsiedeln

Spitalgesetz wird an verändertes Umfeld angepasst

Spitalgesetz wird an verändertes Umfeld angepasstDer Regierungsrat hat Bericht und Vorlage zum neuen Spitalgesetz zuhanden des Kantonsrates verabschiedet. Er empfiehlt eine einfache und schlanke Gesetzgebung mit klar geregelten Zuständigkeiten und Kompetenzen. Aufgrund der Revision des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung (KVG) im Jahr 2007 gelten seit dem 1. Januar 2012 schweizweit die neue Spitalfinanzierung und die freie Spitalwahl. Im Sinne der Rechtssicherheit und -klarheit ist es erforderlich, das kantonale Spitalgesetz an das geänderte Bundesrecht anzupassen. Dabei gilt es insbesondere, die Bestimmungen des Spitalgesetzes bezüglich ihres Inhalts und ihrer Terminologie an die Normen des revidierten Bundesrechts anzupassen.

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(RoLu / Quelle) - 03.07.2014 15:48:37 / Kanton SZ

NFA als nationales Solidaritätswerk voranbringen - Forderungen des Kantons Schwyz an den Wirksamkeitsbericht des Bundesrates

NFA als nationales Solidaritätswerk voranbringen - Forderungen des Kantons Schwyz an den Wirksamkeitsbericht des BundesratesDer Kanton Schwyz unterstützt zusammen mit den anderen Geberkantonen die vom Bundesrat vorgeschlagene Herabsetzung der Dotation des Ressourcenausgleichs. Für den Kanton Schwyz würde dies eine Entlastung von rund 11 Mio. Franken bedeuten. Der Kanton Schwyz und alle Geberkantone fordern ab 2016 aber auch die Einführung des von ihnen vorgeschlagenen Alternativmodells mit einem fixen Abschöpfungssatz und einer neutralen Zone. Damit kann die Solidarhaftung vermindert und die Wirksamkeit des Ressourcenausgleichs erhöht werden. Der Kanton Schwyz hat sich zusammen mit den NFA-Geberkantonen im Rahmen der Vernehmlassung intensiv mit dem Wirksamkeitsbericht des Finanzausgleichs und den Empfehlungen des Bundesrates für die nächste Finanzierungsperiode 2016-2019 auseinandergesetzt.

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(RoLu / Quelle) - 03.07.2014 15:51:52 / Kanton SZ

Andreas Barraud ist der neue Landammann des Kantons Schwyz

Andreas Barraud ist der neue Landammann des Kantons SchwyzAndreas Barraud, SVP Einsiedeln, wurde mit 79 von 93 abgegebenen Stimmen zum neuen Landammann für 2 Jahre gewählt. Die SVP Einsiedeln freut sich mit Andy, gratuliert zur Wahl und wünscht viel Erfolg für seine Amtszeit.

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(RoLu - 27.06.2014 09:06:25 / (Bezirk) Einsiedeln

Nein zum Verlust der Wahlfreiheit - Kampagne gegen die Einheitskasse

Nein zum Verlust der Wahlfreiheit - Kampagne gegen die EinheitskasseDas überparteiliche Komitee bestehend aus FDP.Die Liberalen, SVP, CVP, BDP und Grünliberalen hat am 24. Juni in Bern seine Kampagne gegen die Einheitskasse lanciert. Das Komitee lehnt die gefährliche Initiative mit aller Deutlichkeit ab. Die Initianten versuchen die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger mit leeren Versprechungen hinters Licht zu führen. Tatsache ist, dass mit der Einheitskasse keine Kosten gesenkt werden können, sondern wir vielmehr unsere Wahlfreiheit verlieren und unser hervorragendes Gesundheitssystem gefährden.

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(RoLu / Quelle) - 26.06.2014 18:20:42 / Politik Schweiz

Ständerätliche Kommission will kriminelle Ausländer nicht ausschaffen

Ständerätliche Kommission will kriminelle Ausländer nicht ausschaffenDie vorberatende Kommission des Ständerates hat heute beschlossen, nicht dem Nationalrat zu folgen und die Verfassungsbestimmung zur Ausschaffung krimineller Ausländer nicht gemäss dem Volkswillen umzusetzen. Setzt sich diese Linie durch, wird das Volk mit der Durchsetzungsinitiative der SVP die Möglichkeit erhalten, die Ausschaffung krimineller Ausländer selber durchzusetzen.

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(MaBa / Quelle) - 25.06.2014 18:10:41 / Politik Schweiz

Soll mit einer Einheitskasse Geld gespart werden, müssen Leistungen gestrichen werden

Soll mit einer Einheitskasse Geld gespart werden, müssen Leistungen gestrichen werdenDie Initianten behaupten: eine Einheitskasse würde die Kosten im Gesundheitswesen senken. Eine glaubwürdige Begründung sind sie bis heute schuldig geblieben. Für mich ist klar: dies ist ein leeres Versprechen. Mit einer Einheitskasse sparen wir keinen Franken, sondern legen eher noch mehr oben drauf. Von 100 Prämienfranken werden heute 95 Franken für medizinische Leistungen ausgegeben. Ohne Leistungen zu senken, müsste also bei diesen 5 Prozent gespart werden. Darunter fallen beispielsweise Löhne oder Marketingkosten. Von diesen fünf Prozent kann also wiederum nur ein sehr geringer Anteil gespart werden ohne Werbung. Die von den Initianten versprochenen 10 Prozent Einsparungen müssten also zu einem mehrheitlichen Teil direkt bei den medizinischen Leistungen eingespart werden, oder anders ausgedrückt: Rationierung, Zwangsbehandlung und Einschränkung der freien Arztwahl. Hinzu kommt, dass es wohl eher naiv ist zu glauben, dass eine staatlich geführte Einheitskasse weniger Administrativkosten haben wird als eine im Wettbewerb. Das gibt eher ein Staatsmoloch!

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(AlKu / Quelle) - 24.06.2014 18:23:43 / Kanton SZ

Teurer Einheitsbrei

Zur Abstimmung “Einheitskrankenkasse” von ChKä

Teurer Einheitsbrei Die Initiantinnen und Initianten behaupten, dass der Wettbewerb zwischen den Versicherern kein eigentlicher Wettbewerb sei, weil in der Grundversicherung alle Anbieter die gleichen medizinischen Leistungen abdecken müssen. Dieser Logik nach bräuchten wir in der Schweiz nur einen einzigen Mobilf...

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(ChKä / Leserbrief) - 24.06.2014

Neues Wahlverfahren für den Schwyzer Kantonsrat - Der Regierungsrat schlägt den Kantonsproporz mit Sitzgarantie (Doppelter Pukelsheim) vor

Neues Wahlverfahren für den Schwyzer Kantonsrat - Der Regierungsrat schlägt den Kantonsproporz mit Sitzgarantie (Doppelter Pukelsheim) vorDer Regierungsrat hat zwei Vernehmlassungsverfahren für ein neues Kantonsratswahlverfahren durchgeführt. Es ergab sich kein eindeutiges Ergebnis für ein Majorz- oder Proporzwahlverfahren. Der Regierungsrat schlägt dem Kantonsrat nun vor, das Wahlverfahren so festzulegen, dass die kantonale Wählerstärke im Kantonsrat möglichst getreu abgebildet wird und die Gemeinden die Anzahl Sitze bekommen, die ihrem Bevölkerungsanteil entspricht, jedoch mindesten einen Sitz (Sitzgarantie). Im Weiteren empfiehlt er sowohl die Majorz- als auch die Proporzinitiative zur Ablehnung.

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(RoLu / Quelle) - 23.06.2014 08:57:44 / Kanton SZ

SVP-Fraktion zur Juni-Session

SVP-Fraktion zur Juni-SessionMit 31 traktandierten Geschäften ist die Juni-Session zur Legislaturmitte des Kantonsrates reich befrachtet. Es gilt, die bereits allseits bekannte unerfreuliche Jahresrechnung 2013 zur Kenntnis zu nehmen. Mit einem Jahresdefizit von 140 Mio. Franken schmilzt das Eigenkapital weiter dahin. Der Beschluss zur Begrenzung des Aufgabenüberschusses kann für das Jahr 2014, nach dem ein Fehlbetrag von über 80 Mio. Franken aus dem Vorjahr nun kompensiert werden muss, nicht eingehalten werden und muss aufgehoben werden. Es ist für die SVP-Fraktion weiterhin beklagenswert, dass unsere Mahnungen über das Auseinanderdriften von Einnahmen und Ausgaben seit 2008 ungehört verhallt sind. Die Massnahmen, die nun endlich an die Hand genommen werden, werden ihre Wirkung somit zu spät zeigen. Die nun aufgenommenen Sparbemühungen müssen weiter intensiviert und durchgezogen werden. Weitere Bemühungen zur Begrenzung des unseligen NFA werden selbstverständlich einhellig unterstützt. Übergeordnetes Ziel bleibt das Erreichen einer wieder ausgeglichenen Staatsrechnung, ein Abgleiten in die Schuldenwirtschaft muss unbedingt verhindert werden.

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(HeHu - 23.06.2014 09:19:18 / Kanton SZ

Aus den Verhandlungen des Bezirksrates Einsiedeln

Aus den Verhandlungen des Bezirksrates EinsiedelnSitzung vom 11. Juni 2014

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(PeEb / Quelle) - 22.06.2014 08:04:42 / (Bezirk) Einsiedeln

Regierung hält an Personalmassnahmen fest - Angesichts der hohen Fehlbeträge lässt sich eine Lastenverteilung nicht vermeiden

Regierung hält an Personalmassnahmen fest - Angesichts der hohen Fehlbeträge lässt sich eine Lastenverteilung nicht vermeidenDer Regierungsrat lehnt ein von 179 Mitarbeitenden der kantonalen Verwaltung am 7. April 2014 eingereichtes Begehren ab. Darin hatten die Mitarbeitenden vom Regierungsrat verlangt, die im Rahmen des Entlastungsprogramms 2014 - 2017 beschlossene Aussetzung der Beförderungen für das Jahr 2014 rückgängig zu machen. Der Regierungsrat begründet seine Ablehnung des Begehrens vor allem mit der aktuellen Finanzlage des Kantons. Angesichts eines Fehlbetrages von rund 140 Mio. Franken in der Staatsrechnung 2013 und eines budgetierten Defizits von rund 100 Mio. Franken im Voranschlag 2014 sind Massnahmen auf der Aufwand- und auf der Ertragsseite unumgänglich. Der Kantonsrat hat am 21. Mai 2014 dem Entlastungsprogramm 2014 - 2017 zugestimmt, das Mehrerträge von 67 Mio. Franken und Einsparungen von 7 Mio. Franken vorsieht. Von den Einsparungen haben die Mitarbeitenden des Kantons zwischen knapp zwei und 2.8 Mio. Franken zu tragen.

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(RoLu / Quelle) - 20.06.2014 12:41:16 / Kanton SZ

Abstimmung vom 28. September 2014: Nein zur Initiative “Für eine öffentliche Krankenkasse”

Abstimmung vom 28. September 2014: Nein zur Initiative “Für eine öffentliche Krankenkasse”Der Bundesrat empfiehlt, die Initiative “Für eine öffentliche Krankenkasse” abzulehnen. Das heutige System mit 61 privaten Krankenkassen hat sich aus seiner Sicht grundsätzlich bewährt. Die Wettbewerbssituation motiviert die Kassen, innovative Modelle zu entwickeln. Beim Wechsel zu einer einzigen öffentlichen Krankenkasse könnten die Versicherten ihre Krankenkasse nicht mehr frei wählen oder wechseln. Zudem würde die Umstellung schwer abschätzbare Kosten verursachen. Um Schwächen des heutigen Systems zu beheben, haben Bundesrat und Parlament bereits Reformen eingeleitet.

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(RoLu / Quelle) - 17.06.2014 11:46:51 / Politik Schweiz

Eidgenössische Volksinitiative - Schluss mit der MwSt-Diskriminierung des Gastgewerbes

Eidgenössische Volksinitiative - Schluss mit der MwSt-Diskriminierung des GastgewerbesDie Initianten wollen die Bundesverfassung wie folgt indern: Gastgewerbliche Leistungen unterliegen dem gleichen Steuersatz wie die Lieferung von Nahrungsmitteln. Dies gilt nicht für alkoholische Getränke, Tabak und andere Raucherwaren, die im Rahmen von gastgewerblichen Leistungen abgegeben werden. Die Übergangsbestimmungen lauten wie folgt: Bis zum Inkrafttreten der geänderten Mehrwertsteuergesetzgebung aufgrund von Artikel 130 Absatz 1bis erlässt der Bundesrat die nötigen Ausführungsvorschriften auf dem Verordnungsweg.

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(RoLu - 14.06.2014 09:49:37 / Politik Schweiz

Volksinitiative Einheitskrankenkasse - Für eine öffentliche Krankenkasse

Volksinitiative Einheitskrankenkasse - Für eine öffentliche KrankenkasseDie Initianten wollen folgende Aenderung erwirken: Die soziale Krankenversicherung wird von einer einheitlichen, nationalen öffentlich-rechtlichen Einrichtung durchgeführt. Deren Organe werden namentlich aus Vertreterinnen und Vertretern des Bundes, der Kantone, der Versicherten und der Leistungserbringer gebildet. Die nationale Einrichtung verfügt über kantonale oder interkantonale Agenturen. Diese legen namentlich die Prämien fest, ziehen sie ein und vergüten die Leistungen. Für jeden Kanton wird eine einheitliche Prämie festgelegt; diese wird aufgrund der Kosten der sozialen Krankenversicherung berechnet.

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(RoLu - 14.06.2014 10:02:34 / Politik Schweiz

Aus den Verhandlungen des Bezirksrates Einsiedeln

Aus den Verhandlungen des Bezirksrates EinsiedelnSitzung vom 28. Mai 2014

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(PeEb / Quelle) - 07.06.2014 07:36:00 / (Bezirk) Einsiedeln

Abenteuerliche Interpretation

Zum Artikel “Penibler Fehler im Initiativtext” zur Einheitskasse in der NZZ am Sonntag vom 1. Juni 2014 von RoLu

Abenteuerliche Interpretation Der Artikel deckt schonungslos eine der offensichtlichen Schwachstellen der “Initiative für eine öffentliche Krankenkasse” auf. Laut Initiativtext sind keine verbilligten Kinderprämien, keine freie Wahl der Franchise und keine anderen Wahlmodelle mehr möglich. Ohne diesen Wettbewerb...

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(RoLu / Leserbrief) - 03.06.2014

Der Traum vom Porsche

Zur Initiative Frick von UlBr

Der Traum vom Porsche Es sind sich wohl alle einig, dass auf dem Areal des Einsiedlerhofes endlich etwas geschehen muss. Und das Projekt der Initianten scheint auf den ersten Blick auch sehr durchdacht zu sein. Schaut man jedoch genauer hin, stolpert man über das unscheinbare Wort “Betriebsdefizit”. Es k...

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(UlBr / Leserbrief) - 09.05.2014

Staatliche Förderung von Luxus-Wohnungsbau?

Zur Frick-Initiative Einsiedlerhof von BeaBi

Staatliche Förderung von Luxus-Wohnungsbau? In Einsiedeln werden in nächster Zeit hunderte von Wohneinheiten durch Private und die Genossame gebaut. Muss da der Bezirk, resp. der Steuerzahler, auch noch Hand bieten, um an einem touristisch attraktiven Platz auf eigenem Land noch mehr Wohnungen zu bauen? Das wäre ja de facto Wohnbauförder...

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(BeaBi / Leserbrief) - 03.05.2014

Sozialisierung der Kosten - Privatisierung der Gewinne

Einsiedlerhof-Abstimmung von LuKa

Sozialisierung der Kosten - Privatisierung der Gewinne Die Kostenfolgen der Initiative für den Steuerzahler können wie folgt aufgerechnet werden: 100 Jahre x 200’000 CHF entgangener Baurechtszins plus 100 Jahre x 500’000 CHF Betriebskosten für das Hallenbad ergeben Kosten für den Steuerzahler von 70 Mio., oder pro Jahr 700’000 CHF...

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(LuKa / Leserbrief) - 03.05.2014

Ja zum Gripen - Nein zur Mindestlohninitiative

Zum Abstimmungwochenende von PeFö

Ja zum Gripen - Nein zur Mindestlohninitiative Für die Schweiz steht eine äusserst wichtige Abstimmung bevor. Die 54 über 30jährigen Tiger genügen den heutigen Anforderungen des Luftpolizeidienstes und der Luftverteidigung bei weitem nicht mehr. Die Schweiz braucht eine gut funktionierende Luftwaffe, um in Krisensituation angemessen bestehe...

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(PeFö / Leserbrief) - 03.05.2014

Ein Luftschloss (mehr)

Zur Einsiedlerhof Abstimmung von JoLa

Ein Luftschloss (mehr) Wer auf dem Areal Einsiedlerhof und allgemein am Klosterplatz bauen will muss nebst dem Baureglement auch das “Leitbild Klosterplatz” einhalten. Das bedeutet, dass zwingend ein Projektwettbewerb veranstaltet werden muss und dass die Denkmalpflege am eidgenössisch geschützten Kloster...

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(JoLa / Leserbrief) - 01.05.2014

Der Gripen ein wichtiger Teil der Sicherheit

Zur Gripen Abstimmung von AlKu

Der Gripen ein wichtiger Teil der Sicherheit Die Gewährleistung der Sicherheit ist eine langfristige und dauernde Aufgabe. Sie ist die Basis des Wohlstandes und der wirtschaftlichen Entwicklung. Niemand investiert in oder in einem Land, in dem die Sicherheit nicht gewährleistet ist. In Sicherheit und Freiheit leben zu können ist deshalb k...

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(AlKu / Leserbrief) - 30.04.2014

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- Eidg.Volksinitiative - Ja zum Schutz der Privatsphäre

 

Kommentar

Klarer Ausgang von Wahlen und Initiative

Unerwartet deutlich wurde die Einsiedlerhof-Initiative von Alt-SR Frick abgelehnt. Überwogen hat die Skepsis gegenüber den Vor- und Nachteilen für den Steuerzahler. Die starre Abgeltung ohne Inflation, Wertsteigerungen und Zinsänderungen über die nächsten 100! Jahre zu berücksichtigen, war der offensichtliche Pferdefuss Es gilt jetzt Lösungen für die Nutzung des Einsiedlerhofareals zu finden, hier ist der Bezirksrat gefordert....

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18.05.2014 / RoLu

 

 

 

 

 das Wetter in Einsiedeln

 


A: 387 / LB: 159 / N: 155

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