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Einsiedler Volksblatt, Samstag 15.12.2018 / 6. Jahrgang

Wahlauftakt im Kanton Schwyz - SVP nominiert Alex Kuprecht und Peter Föhn für Ständerat

Von ROLAND LUTZ | 11.10.2014

Wahlauftakt im Kanton Schwyz - SVP nominiert Alex Kuprecht und Peter Föhn für Ständerat

Am 10. Oktober hielt die SVP Kanton Schwyz die Nomination für Ihre Ständeratskandidaturen ab. Die Bisherigen Alex Kuprecht (Pfäffikon) und Peter Föhn (Muotathal) wurden einstimmig durch die Basis für eine weitere Legislatur portiert.

Ungeteilte bürgerliche Standesstimme

Den Auftakt machten Ueli Brügger, Präsident der SVP Einsiedeln, und Präsident Xaver Schuler mit ihren Grussworten.
Wahlkommissionsleiter Roland Lutz (Einsiedeln) machte in der Folge einen geschichtlichen Exkurs und zeigte auf, dass der Ständerat für die kleineren Kantone ein wichtiges Gegenstück zum eher zentralistisch orientierten Nationalrat und zum Übergewicht der grösseren Kantone ist. Es sei äusserst wichtig, dass der Stand Schwyz mit einer ungeteilten Stimme die schwyzerischen Eigenschaften wie Eigenverantwortung, schlanker Staat und gelebte Subsidiarität vertritt. Die SVP Schwyz empfiehlt das sich in vielerlei Hinsicht optimal ergänzende Tandem Kuprecht / Föhn zur Wiederwahl. Während Sicherheits- und Sozialpolitik die Kernthemen von Kuprecht sind, ist Föhn schwergewichtig in Wirtschaftsthemen, Bildung und Politischen Rechten aktiv.

Mit em Kuprecht und em Föhn isch äs herrgotsschön

Als nächster Redner betonte der Thurgauer SVP-Ständerat Roland Eberle die staatspolitische Bedeutung des Ständerats. Für ihn ist der Ständerat das Korrektiv zwischen Stadt und Land als auch Klein und Gross. Ständeräte müssen Vermittler sein und für den Kanton einstehen. Es folgten die Voten der Ortsparteien für die beiden Ständeräte .
Die SVP-CH-Vizepräsidentin Nadja Pieren aus Burgdorf BE erörterte in der Folge die Wahlziele der SVP: man will den Wähleranteil mindestens halten und Mandate zugewinnen. Schwyz stellt 40% aller SVP-Ständeräte und Sie hofft, dass auch die Zahl an Ständeräten steigt.
Die Nomination war dann eine klare Sache, beide Kandidaten wurden einstimmig nominiert. Präsident Schuler schloss mit den Worten: „Mit em Kuprecht und em Föhn isch äs herrgotsschön“. Den Rest des Abend genossen die anwesenden Mitglieder und Gäste bei musikalischer Unterhaltung durch „DIÄ URCHIGÄ GROSSER“.

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