Politik Bezirk Einsiedeln

Politik der SVP Bezirk Einsiedeln - Leserbriefe / Mitteilungen

Einsiedler Volksblatt, Freitag 14.12.2018 / 6. Jahrgang

Kampf den linken Krämpfen!

Von ROLAND LUTZ | 11.09.2015

Kampf den linken Krämpfen!

Beim Etat des Bundes fällt auf, dass ein Drittel der Steuern für « Soziales / Wohlfahrt » aufgewendet werden. Vergleicht man diese rund 22 Mia. mit den 5 Mia. für die Armee oder mit den 7 Mia. für die Bildung , dann erkennt man denMissstand . Für die Sicherheit (Armee) wird um jede Million gerungen, während Mitte-Links bei den unechten Flüchtlingen (Wirtschaftsmigranten) oder den überhöhten SKOS -Sozialleistungen jeden Unsinn abnickt und noch ausbaut. DieAsylindustrie darf kosten, was sie will.

Nicht die Hand abbeissen, die einen füttert

Während alle nach Staatsleistungen schreien werden die Lasten zunehmend einer Minderheit aufgebürdet. Es wird umverteilt was das Zeug hält. Die SP und zunehmend die früher einmal bürgerliche CVP fordern vom Mittelstand und den Besserverdienenden einen immer höheren Tribut, um alles zu finanzieren, was sie für Selbstverwirklichung oder für übertriebenen Service Public beanspruchen. Zudem werden die Weniger-Verdienenden immer mehr mit Zuschüssen und Vergünstigungen subventioniert, sodass den Tüchtigen alle Anreize genommen werden mehr zu leisten. Wenn sich Mehrarbeit, risikobehaftete Investitionsbereitschaft und Engagement nicht mehr lohnen, dann sinkt die Leistungsbe reitschaft zum Schaden aller. Oder würden Sie mehr leisten, wenn ihre Nachbarn ohne Anstrengung sowieso gleich viel haben? Eben!

Fehlentwicklungen zuhauf

Ein weiteres Beispiel für die schleichende Gleichschaltung und Abzockerei ist der NFA, der sich als getarnte Steuerharmonisierung entpuppt. Das ist eine Wohlstands-Nivellierung nach unten. Aber auch innerkantonale Finanzausgleiche müssen konsequenterweise unter demselben Licht betrachtet werden. Es kann nicht sein, dass man sich in Finanzausgleichen hemmungslos bedient und dann höhere Staatsleistungen anbietet als die Zahler. Das Beamtenparadies Bern steht hier als unrühmliches Beispiel für eine griechische Mentalität. Aufräumen ist angesagt!

Wer bestellt soll mitzahlen

Auch ist es grundsätzlich richtig, dass alle Steuern zahlen – natürlich nach der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit. Aber alle sollen etwas beitragen und nicht nur fordern. Wenn die Nehmer in der Überzahl sind, dann wissen wir ja jetzt, was den Gebern blüht. Spätestens beim heutigen NFA sollten alle auf die Welt gekommen sein, die diesen Sozimärchen bisher aufgesessen sind. Je mehr fremdes Geld ausgegeben wird, desto tiefer wird sich die Umverteilung in den Mittelstand fressen. Mitte-Links ist demaskiert und muss geschwächt werden.

Wer genug hat, der wählt nun SVP

Die Politik der SVP orientiert sich an vernünftigen Grundsätzen – wir nennen es gesunden Menschenverstand. Wenn Sie diese Fehlentwicklungen auch satt haben, dann sollten Sie SVP wählen. Denn die SVP setzt sich in Wort und Tat für Korrekturen ein. Es gilt Mass zu halten und Missstände zu korrigieren. Das geht aber nur, wenn die SVP mehr Wähleranteil hat. Wir vertrauen auf Ihren gesunden Menschenverstand und danken für Ihre Stimmen!

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