Politik Bezirk Einsiedeln

Politik der SVP Bezirk Einsiedeln - Leserbriefe / Mitteilungen

Einsiedler Volksblatt, Montag 20.11.2017 / 5. Jahrgang

Schwarz auf Weiss

Von ROLAND LUTZ | 14.04.2017

Schwarz auf Weiss

Plünderung unserer Sozialsysteme und Gemeindekassen

Wer die neueste Ausgabe der „Weltwoche" gelesen hat, der fand den Kanton Schwyz an der Spitze einer Rangliste: Nämlich bei der Zunahme von afrikanischen Sozialhilfebezügern innerhalb der letzten 10 Jahre. Die Zunahme - und das ist kein Verschreiber - beträgt 1585%! Das sind laut "Weltwoche“ aktuell exakt 219 Personen. Nach fünf, resp. sieben Jahren werden diese nicht mehr durch den Bund finanziert, sondern die Gemeinden kommen in den vollen Genuss all diese Personen nach SKOS-Richtlinien jahrzehntelang finanzieren zu dürfen. Wenn man von einem tiefen Wert an Kosten von 40’000.- Franken pro Kopf und Jahr ausgeht, dann sind das für die Schwyzer Gemeinden rund 8.8 Mio Franken jährlich. Tendenz natürlich steigend, mutmasslich zu tief gerechnet und selbstverständlich ohne Vollkosten. Da fragt man sich einmal mehr, warum wir jährlich Milliarden nach Afrika in das sprichwörtliche schwarze Loch schicken. Der Wirkungsgrad scheint gegen Null zu tendieren. Für die SVP bedeutet das, dass wir uns weiterhin und vehement gegen unechte Flüchtlinge verwenden werden. Viele wollen es nicht hören, aber es sind nun einmal Tatsachen: Wird nicht Gegensteuer gegeben, dann fehlt das Geld in der Konsequenz für die Bedürfnisse der arbeitenden Bevölkerung, der Senioren und der Jugendlichen: Noch deutlicher: Die Mittel fehlen dann beispielsweise für Bildung, Sicherheit, Infrastruktur, Kultur etc. Das Übel muss endlich konsequent an der Wurzel gepackt werden: Rückweisung von unechten Flüchtlingen und Ausschaffung von bereits bei uns gestrandeten Wirtschaftsflüchtlingen ohne nachvollziehbaren Anspruch auf die Plünderung unserer Sozialsysteme und Gemeindekassen. Im Übrigen empfehle ich Ihnen ein NEIN zur "Energiestrategie 2050“ und zur Kantonalen Initiative „PlusEnergiehaus". Beide wollen ohne Not noch mehr Zwangsmassnahmen und noch mehr Abgaben. Für mehr Bürgernähe empfehle ich Ihnen hingegen ein JA zur „Kesb-Initiative“.

Weiterverbreiten Leserbrief (494)